Kataraktchirurgie

Kataraktchirurgie

Kataraktchirurgie

Was ist ein Katarakt?

Der Katarakt ist eine Trübung der natürlichen Augenlinse. Er tritt meist im höheren Lebensalter (über 55 Jahre) auf. Unbehandelt führt er zu einer fortschreitenden Sehverschlechterung.

Neben dem Alter können Diabetes, langfristige Kortisontherapie, Uveitis, Augenverletzungen oder systemische Erkrankungen die Entstehung beschleunigen.

Symptome des Katarakts

  • Verminderte Sehschärfe

  • Verschwommenes Sehen

  • Blasse oder gedämpfte Farben

  • Blendempfindlichkeit, besonders nachts

  • Schwierigkeiten beim Lesen

  • Probleme beim Nahsehen

  • Häufige Änderung der Brillenstärke

Katarakt kann auch angeboren sein. Bei Säuglingen sollten fehlender Blickkontakt, Schielen oder häufiges Stolpern ärztlich abgeklärt werden.

Wie wird der Katarakt behandelt?

Die einzige wirksame Behandlung ist die Operation. Die getrübte Linse wird entfernt und durch eine künstliche Intraokularlinse ersetzt.

Die Operation erfolgt meist mittels Phakoemulsifikation unter lokaler Betäubung.

Nach der Operation

  • Augen nicht reiben

  • Nicht nach vorne beugen

  • Keine schweren Lasten heben

  • Tropfen regelmäßig anwenden

  • Ärztliche Anweisungen befolgen

Komplexe Fälle

Einige Katarakte erfordern spezielle Techniken und Erfahrung. Sowohl Routine- als auch komplexe Eingriffe werden sorgfältig durchgeführt.

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