
Was ist PRK?
PRK ist ein Laserverfahren, bei dem die Oberfläche der Hornhaut neu geformt wird, um Fehlsichtigkeiten wie Myopie, Hyperopie und Astigmatismus zu korrigieren. Es wird besonders bei Patienten mit dünner Hornhaut bevorzugt.
Wie wird PRK durchgeführt?
Während des Eingriffs wird die Epithelschicht der Hornhaut sanft entfernt und die Hornhaut mit einem Excimer-Laser neu modelliert. Der Eingriff dauert nur wenige Minuten und ist schmerzfrei.
Heilungsverlauf nach PRK
Nach dem Eingriff wird eine schützende Kontaktlinse eingesetzt. Leichtes Brennen, Tränenfluss und Unwohlsein können einige Tage auftreten. Die Epithelschicht heilt innerhalb von 3–5 Tagen.
Wann wird die Sicht klar?
Die Stabilisierung der Sehkraft variiert von Person zu Person und wird in der Regel innerhalb mehrerer Wochen bis weniger Monate erreicht.
Eye-Tracking-Technologie
Moderne Lasersysteme verfügen über eine Eye-Tracking-Technologie, die Augenbewegungen kontinuierlich überwacht und eine präzise sowie sichere Behandlung gewährleistet.
Für wen ist PRK geeignet?
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Personen über 18 Jahre
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Seit mindestens 1 Jahr stabile Sehstärke
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Patienten mit dünner Hornhaut
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Personen, die für LASIK nicht geeignet sind
Vorteile von PRK
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Geeignet für dünne Hornhäute
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Es wird kein Hornhaut-Flap erstellt
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Langfristig sichere Methode
Nachteile von PRK
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Längere Heilungszeit im Vergleich zu LASIK
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In den ersten Tagen geringerer Komfort
Beratung und Beurteilung
Die Eignung wird nach einer ausführlichen Augenuntersuchung festgestellt. Eine individuelle Beurteilung ist entscheidend.
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